Codec-Zukunft: ORBX vs. H.264

Mozilla will in Zukunft den Codec-Markt aufmischen und zwar mit dem (für’s Web freien) Codec „ORBX“, welcher mit Javascript und WebGL umgesetzt wurde. Vor allem im Internet bedeutet dies den großen Vorteil, dass der Codec nicht mehr installiert werden muss, sondern einfach via JS in die Anwendung eingebunden wird, unabhängig von Gerät, Plattform und Browser.

„So soll jeder zu HTML5 kompatible Web-Browser grundsätzlich imstande sein, Videos mit bis zu einer Auflösung von 1080p bei 60 Hz wiederzugeben – ganz ohne zusätzliche Plug-ins.“

Zudem soll der Codec kleinere Daten bei gleicher Qualität erzeugen:

„Im Vergleich zu H.264 soll ORBX.js bei gleicher visueller Qualität rund 25 Prozent weniger Bandbreite benötigen und in HTML5-Browsern wie Firefox, Chrome, Opera, Safari und dem Internet Explorer 10 funktionieren.“

Mehr dazu auf Golem.de und Heise.de

WDR Computernacht 2013

Der WDR stellt die rasante Entwicklung der Computer von den ersten elektronischen Rechenzentren bis hin zu Smartphones und Tablets in den Mittelpunkt einer mehrstündigen Sondersendung. Eine faszinierende Zeitreise, kommentiert von Insidern, Ranga Yogeshwar und Ralph Caspers.

tv | Dent – Digital Signage Komplettlösung für Zahnärzte

Der Hamburger Full-Service-Provider DS-CCC GmbH setzt in der neuen Digital Signage Komplettlösung für Zahnarztpraxen auf SMIL. Die Zuspielung des Programms erfolgt ber SMIL-Player.

SMIL ist eine auf XML basierender vom W3C entwickelter Standard für zeitsynchronisierte, multimediale Inhalte. SMIL ermöglicht die Einbindung und Steuerung von Multimedia-Elementen wie Audio, Video, Text und Grafik in Webseiten; SMIL-Dateien können mit Java-Applets und -Servlets oder CGI-Skripten verkünpft werden und so beispielsweise auf eine Datenbank zugreifen.

Für Wartebereiche in Zahnarztpraxen bietet DS-CCC die komplette Technik und branchentypische Programminhalte.

Mehr dazu unter www.tv-dent.de.

Wirtschaftliche Dimensionen für Digital Signage als Werbemedium

dsIn der Studie Digital Signage in Europe The opportunities for digital out-of-home advertising (2008) wird prognostiziert, dass sich der Nettowerbeumsatz mit digitaler Außenwerbung von 2008 bis 2012 nahezu verdreifachen wird, von rund 220 Millionen Euro in 2008 auf ber 630 Millionen Euro im Jahr 2012. Das entspricht einem Wachstum des Marktes für digitale Außenwerbung in Westeuropa um jährlich rund 29 Prozent. Mit rund vier Prozent (2008) ist der Anteil der digitalen Außenwerbung am gesamten Out-of-Home-Werbemarkt in Westeuropa derzeit noch gering. Bis 2012 wird dieser Wert jedoch auf rund zehn Prozent ansteigen.

2007 gab es in Westeuropa lt. einer Studie bereits rund 215.000 öffentliche Screens, auf denen Werbebotschaften präsentiert wurden. Der Gesamtumsatz des westeuropischen Digital Signage-Marktes (inkl. Hardware, Werbeerlöse und Serviceleistungen) betrug 2007 bereits über 600 Mio. Euro. Digitale Außenwerbung hat das Potential, bis 2012 eine ernst zu nehmende Rolle im Media-Mix zu spielen.

(Quelle: de.wikipedia.org)